Der menschliche Körper steht im Zentrum des Werkes des spanischen Künstlers César Orrico (geb. 1984 in Logroño). Man sieht seinen bis ins feinste Detail ausgearbeiteten Bronzeskulpturen nicht nur die akribische Beschäftigung mit der Anatomie des Menschen an, sondern auch die Auseinandersetzung mit Kunst, Mythen und Göttern der Antike. Dabei bleibt der Künstler aber nicht bei der oberflächlichen Nachahmung antiker Formen, sondern taucht gemeinsam mit seinen Figuren tief ein in die Geschichten und Rituale aus dem griechischen und römischen sowie dem nordisch-keltischen Altertum und deutet sie neu. Seine meist introvertierten Charaktere transportieren auf eine sehr sinnliche Weise die Idee des „Numen“, des göttlichen Funkens, etwas Ungreifbarem, Übernatürlichem das in der Welt wirkt.
Bei diesem Rundgang werden wir den Figuren von César Orrico begegnen und auch ihr Zusammenspiel mit den gusseisernen Objekten der Dauerausstellung erleben, die sich vielfach ebenfalls auf die Antike beziehen.
Erwachsene
Ulrike Biedenbänder
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
60 min.
Dieses Jahr steht im Eisenkunstguss Museum anlässlich der Ausstellung „César Orrico. Numen“ (MEHR...) alles unter dem Motto Antike und Antikenrezeption. Zwar werden zahlreiche Kunstwerke der griechischen und römischen Antike sowie die von der antiken Kunst inspirierten Arbeiten des spanischen Künstlers César Orrico, überwiegend in heroischer Nacktheit gezeigt, doch die Menschen im antiken Alltag waren meist bekleidet. Die antiken Gewänder unterscheiden sich stark von unserer heutigen Kleidung und auch in den Ländern der klassischen Antike gibt es Unterschiede. So gelten beispielsweise für die römische Staatstracht ganz andere Regeln als für die Kleidung im antiken Griechenland.
Im Zuge dieses interaktiven Formates mit der Möglichkeit zum Ausprobieren und Anfassen, wird uns Frau Andrea Grotzke von der Antikensammlung in Kiel verschiedene antike Kleidungsstücke näher bringen. Sie wird Beispiele zeigen, über die Formen und Farben und die Herstellung der Gewänder berichten und wer möchte, kann sich von ihr ganz stilecht einkleiden lassen.
Andrea Grotzke von der Antikensammlung in Kiel, Thekla Kock, M.A.
Landesmuseen SH
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90 min.
Der menschliche Körper steht im Zentrum des Werkes des spanischen Künstlers César Orrico (geb. 1984 in Logroño). Man sieht seinen bis ins feinste Detail ausgearbeiteten Bronzeskulpturen nicht nur die akribische Beschäftigung mit der Anatomie des Menschen an, sondern auch die Auseinandersetzung mit Kunst, Mythen und Göttern der Antike. Dabei bleibt der Künstler aber nicht bei der oberflächlichen Nachahmung antiker Formen, sondern taucht gemeinsam mit seinen Figuren tief ein in die Geschichten und Rituale aus dem griechischen und römischen sowie dem nordisch-keltischen Altertum und deutet sie neu. Seine meist introvertierten Charaktere transportieren auf eine sehr sinnliche Weise die Idee des „Numen“, des göttlichen Funkens, etwas Ungreifbarem, Übernatürlichem das in der Welt wirkt.
Bei diesem Rundgang werden wir den Figuren von César Orrico begegnen und auch ihr Zusammenspiel mit den gusseisernen Objekten der Dauerausstellung erleben, die sich vielfach ebenfalls auf die Antike beziehen.
Erwachsene, barrierefreie Angebote
Almut Rix, Thekla Kock
Landesmuseen SH
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Bei diesem Überblicksrundgang stellen wir Ihnen unsere Lieblingsstücke vor. Außerdem erfahren Sie, wie Eisenkunstgussobjekte entstehen, was der Kölner Dom mit Gusseisen zu tun hat und warum man Eisen auch als das Plastik des 19. Jahrhunderts bezeichnen kann.
Erwachsene
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
60 min.
Unser Museumsschwein Carl lädt ein zur Familienführung. Während des Rundgangs lernen die großen und kleinen Besucher*innen die Freunde des kleinen Kerls kennen und erfahren allerhand Spannendes über das Eisen, den beliebtesten Werkstoff des 19. Jahrhunderts.
Familien
Almut Rix
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
45 min.
Köln, in der Gegenwart. Medusa lebt. Jahrtausendelang musste sie sich vor den Göttern und Menschen verstecken. Sie hat es satt, das Monster ihrer eigenen tragischen Geschichte zu sein, und wagt das Undenkbare: Sie stellt Poseidon und Athene, die Götter des Olymps, die sie zum Monster gemacht haben, vor ein internationales Göttergericht. Dieser unerhörte Vorfall sorgt unter den Unsterblichen dieser Welt für einen Aufruhr, denn Medusa ist nicht die Einzige, die etwas zu sagen hat gegen die Ungerechtigkeiten der Götterwelt...
Die Ausstellung „César Orrico. Numen“ (MEHR...) nehmen wir zum Anlass uns mit dem Schicksal von Medusa zu beschäftigen. Das Haupt der Medusa ist fester Bestandteil unserer Dauerausstellung und so freuen wir uns besonders auf die Lesung von Lucia Herbst, die Medusas Geschichte zu uns in die Gegenwart holt. Ähnlich wie der spanische Künstler César Orrico greift sie dazu den antiken Mythos auf, interpretiert ihn neu und gibt Medusa die Chance aus ihrer Opferrolle herauszutreten.
Autorin Lucia Herbst
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
10 € / erm. 6 € (Freundeskreis)
Der menschliche Körper steht im Zentrum des Werkes des spanischen Künstlers César Orrico (geb. 1984 in Logroño). Man sieht seinen bis ins feinste Detail ausgearbeiteten Bronzeskulpturen nicht nur die akribische Beschäftigung mit der Anatomie des Menschen an, sondern auch die Auseinandersetzung mit Kunst, Mythen und Göttern der Antike. Dabei bleibt der Künstler aber nicht bei der oberflächlichen Nachahmung antiker Formen, sondern taucht gemeinsam mit seinen Figuren tief ein in die Geschichten und Rituale aus dem griechischen und römischen sowie dem nordisch-keltischen Altertum und deutet sie neu. Seine meist introvertierten Charaktere transportieren auf eine sehr sinnliche Weise die Idee des „Numen“, des göttlichen Funkens, etwas Ungreifbarem, Übernatürlichem das in der Welt wirkt.
Bei diesem Rundgang werden wir den Figuren von César Orrico begegnen und auch ihr Zusammenspiel mit den gusseisernen Objekten der Dauerausstellung erleben, die sich vielfach ebenfalls auf die Antike beziehen.
Die Führung findet in deutscher Lautsprache statt und wird simultan in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Erwachsene, barrierefreie Angebote
Thekla Kock
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
60 min.
4 €
Der menschliche Körper steht im Zentrum des Werkes des spanischen Künstlers César Orrico (geb. 1984 in Logroño). Man sieht seinen bis ins feinste Detail ausgearbeiteten Bronzeskulpturen nicht nur die akribische Beschäftigung mit der Anatomie des Menschen an, sondern auch die Auseinandersetzung mit Kunst, Mythen und Göttern der Antike. Dabei bleibt der Künstler aber nicht bei der oberflächlichen Nachahmung antiker Formen, sondern taucht gemeinsam mit seinen Figuren tief ein in die Geschichten und Rituale aus dem griechischen und römischen sowie dem nordisch-keltischen Altertum und deutet sie neu. Seine meist introvertierten Charaktere transportieren auf eine sehr sinnliche Weise die Idee des „Numen“, des göttlichen Funkens, etwas Ungreifbarem, Übernatürlichem das in der Welt wirkt.
Bei diesem Rundgang werden wir den Figuren von César Orrico begegnen und auch ihr Zusammenspiel mit den gusseisernen Objekten der Dauerausstellung erleben, die sich vielfach ebenfalls auf die Antike beziehen.
Erwachsene
Lindsay Koch
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
60 min.
Unser Museumsschwein Carl lädt ein zur Familienführung. Während des Rundgangs lernen die großen und kleinen Besucher*innen die Freunde des kleinen Kerls kennen und erfahren allerhand Spannendes über das Eisen, den beliebtesten Werkstoff des 19. Jahrhunderts.
Familien
Almut Rix
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
45 min.
Wenige Tage vor dem Ende der Ausstellung Numen, werden wir uns bei dieser Feierabendführung mit den faszinierenden Figuren des spanischen Künstlers César Orrico (geb. 1984 in Logroño) beschäftigen. Der menschliche Körper steht im Zentrum seines Werkes. Man sieht seinen bis ins feinste Detail ausgearbeiteten Bronzeskulpturen nicht nur die akribische Beschäftigung mit der Anatomie des Menschen an, sondern auch die Auseinandersetzung mit Kunst, Mythen und Göttern der Antike. Dabei bleibt der Künstler aber nicht bei der oberflächlichen Nachahmung antiker Formen, sondern taucht gemeinsam mit seinen Figuren tief ein in die Geschichten und Rituale aus dem griechischen und römischen sowie dem nordisch-keltischen Altertum und deutet sie neu. Seine meist introvertierten Charaktere transportieren auf eine sehr sinnliche Weise die Idee des „Numen“, des göttlichen Funkens, etwas Ungreifbarem, Übernatürlichem das in der Welt wirkt.
Erwachsene
Ulrike Biedenbänder M.A.
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
60 min.
8 €, inkl. Getränk / erm. Freundeskreis 4 €, inkl. Getränk